
Achtung leider hat sich ein Fehler in der Beschreibung in der Cryptolgia eingeschlichen: Es wird ausgesagt das der Zeitschlüssel 230 bit lang ist und 10 bit die Parität darstellen, das ist leider falsch. Es werden alle 240 bit des Zeitschlüssels verwendet. Die Parität wird durch das Gerät geprüft und ist nicht in codierter Form auf dem Zeitschlüssel integriert. Nur die Entropie des Schlüssel beträgt 230 bit. Das Schlüsselregister ist, davon unbeeindruckt, 240 bit lang!
Größe des Hauptgerätes: 700 x 650 x 420 mm, Gewicht 64 kg Größe der Stromversorgung: 700 x 400 x 420 mm, Gewicht 53 kg Größe der Bediengeräte: 240 x 160 x 300 mm, Gewicht 5 kg
| Bedienelement | Erläuterungen |
| LIN | Übergang in die Betriebsart Linienbetrieb ohne Chiffrierung Aufhebung der Sperre |
| LOK | Übergang in die Betriebsart Lokalbetrieb ohne Chiffrierung Aufhebung der Sperre |
| K | Übergang in die Betriebsart Vorchiffrierung mit Kodeumsetzer ohne Kodeumsetzer ist die Taste funktionslos |
| C | Übergang in die Betriebsart Chiffrierung |
| SP | ermöglicht Sendung und Empfang von beliebig kodierten Texten, verhindert den Übergang in Chiffrierbetriebsarten |
| LÖ | Löschung von Fehlermeldungen des Gerätes sowie: - Löschung Anrufsignalisation - Löschung Gegenschreibsignalisation - Aufhebung der Sperre - bei Wahl und Handvermittelten Verbindung: Übergang in den Lokalbetrieb ohne Chiffrierung … außer bei bestehender Verbindung im Linienbetrieb ohne Chiffrierung - bei Standleitungsbetrieb: Umschaltung auf Lokalbetrieb ohne Chiffrierung aus alle Betriebsarten ohne die Verbindungsauslösung |
| PR | Überprüfung der optischen und akustischen Signalisation des BT / BTZ |
| GG - AUS | Abschaltung des Stromversorgungsgerätes (Taste befindet sich hinter der Schutzkappe) |
| Regler HUPE | dient zur Einstellung der Lautstärke der HUPE |
| Umschalter BT / BTZ | dient der Auswahl des Fernschreibplatzes von dem aus mit dem GG gearbeitet werden soll (z.B. Chiffrierstelle ↔ Fernschreibstelle) |
| NETZ | Ausschalten des BT / BTZ |
| Anzeigeelement | Erläuterungen |
| BL | Flackerlicht: Blockierung des Gerätes bei allen Gerätefehlern Dauerlicht: nach Netzeinschaltung bis zur erfolgreichem Abschluß der Inbetriebnahme des Chiffrator |
| AN | Flackerlicht: Anzeige eines Anrufes für 8sek. in allen Betriebsarten des Lokalbetriebes Dauerlicht: - Absendung Anrufabweisung, - Abspeicherung des optischen Anrufsignales Löschung der Anzeige durch Taste LÖ oder LIN oder erneuter Anruf |
| GEG | - bei Gegenschreiben in Betriebsart Direktchiffrierung - Speicherüberlauf bei Betrieb mit Kodeumsetzer KU - bei Verbindungsaufbau in der Betriebsart Direktchiffrierung |
| NETZ GG | Stromversorgung eingeschaltet |
| NETZ BT | Bedienteil eingeschaltet |
| LIN | Flackerlicht: offener Linienbetrieb mit Verbindung Dauerlicht: offener Linienbetrieb ohne Verbindung |
| LOK | Dauerlicht: bei allen Betriebsarten des Lokalbetriebes, bei der Funktionskontrolle der ANE |
| K | Dauerlicht: bei Betrieb mit Kodeumsetzer |
| C | Flackerlicht: Übergang von einer Betriebsart ohne Chiffrierung in eine Betriebsart mit Chiffrierung Dauerlicht: Betriebsart Chiffrierung ist erreicht |
| SP | Dauerlicht: bei eingeschalteter Sperre |
| Hupe Dauerton | Netzausfall der Stromversorgung |
| Hupe Dauerton nach 6 … 8 sec. | Übergang in den Blockierungszustand bei Gerätefehler Übergang in den Blockierungszustand mit dem Verlust der Betriebsbereitschaft bei Gegenschreiben, bei Anruf, bei Betrieb mit Kodeumsetzer: Speicherüberlauf |


![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Bedienvorschrift BT | Bedienvorschrift Kurzfassung BT | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 1, Technische Beschreibung Zentraleinheit | Buch 2, Technische Beschreibung Chiffrator | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 3, Technische Beschreibung Kodeumsetzer | Buch 4, Betriebsvorschriften | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 5, Servicevorschrift | Buch 6, Zeichnungssatz | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 7, Strom-, Bestückungpläne, Bauzeichnungen | Buch 8, Prüfvorschrift Baueinheiten | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 9, Prüfvorschiften Geräte | Buch 13, Bedienungsanweisung Prüfrechner PR310/2 | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buch 14, Technische Beschreibung PR310/2 | Buch 15, Technische Dokumentation PR310/2 | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Installationsvorschrift T-310/50 | Installationsvorschrift 1. Ergänzung T-310/50 | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Gebrauchsanweisung T-310/50 | Schulungsanleitung T-310/50 | ||
![]() | ![]() | ||
| Gerätebegleitheft T-310/50 | |||
Nachweis über Einarbeitung von Änderungen
| Änderung | Einarbeitung | ||
| Nr. | Inkraftsetzungstermin | Datum | Unterschrift |
| 01. | 01.08.87 | 01.08.87 | Meier |
Nachweis über die Blattzahl/Seitenanzahl
| Lfd. Nr. | Zugang Blatt-Nr./ Seiten-Nr. | Bestand Blattanzahl/ Seitenanzahl | Datum | Unterschrift |
Die Bedienungsanweisung BT*, VVS B 434-082/84, tritt
mit Wirkung vom 1.3. 1984 in Kraft.
I n h a l t s v e r z e i c h n i s
1. Einsatzbestimmung
2. Allgemeine Bestimmungen
3. Bedien- und Anzeigeelemente des BT
4. Betriebsbereitschaft
4.1. Betriebsbereitschaft des Endplatzes
4.2. Schlüsseleinstellung, Funktionskontrolle
4.3. Handlungen im Störfall
4.4. Außerbetriebnahme
5. Herrichtung des Klartextes und Herstellen
eines Klartextlochbandes
5.1. Herrichtung des Klartextes
5.2. Herstellung eines Klartextlochbandes
6. Erkennungsgruppen
7. Direktchiffrierung
7.1. Arbeitsablauf Direktchiffrierung
7.2. Gegenschreiben bei Direktchiffrierung
8. Teildirektchiffrierung
8.1. Teildirektchiffrierung Typ A
8.2. Teildirektchiffrierung Typ B
9. Vorchiffrierung
9.1. Chiffrierung
9.2. Dechiffrierung
9.3. Übermittlung von Chiffretextlochbändern
10. Rückfragen
11. Sicherheitsbestimmungen
11.1. Spezielle Sicherheitsbestimmungen
11.2. Maßnahmen bei Vorkommnissen
12. Erklärung der verwendeten Abkürzungen
Abbildungen
1 Bedien- und Anzeigeelemente des BT (Frontplatte)
2 Bedienelemente des BT (Rückansicht)
3 Klartextlochband
4 Direktchiffrierter Spruch
5 Vorchiffrierter Spruch
6 Vorchiffrierter Spruch mit Kodeumsetzung
7 Buchstabenchiffretext
8 Übermittlung eines Chiffretextlochbandes
Kurzabläufe
Direktchiffrierung
Gegenschreiben
Teildirektchiffrierung Typ A
Teildirektchiffrierung Typ B
Vorchiffrierung Chiffrierung
Vorchiffrierung Dechiffrierung
Übermittlung von Chiffretextlochbändern
Anlage Betrieb im System SZT (PCM-120)
Chiffrierbetriebsarten siehe auch Grafische Darstellung.
1. Einsatzbestimmung
Mit dem BE (Bedienteil) wird das zeitgestaffelte Arbeiten
von zwei Fs-Endplätzen über ein Chiffriergerät realisiert.
Fernschreibzeichen gemäß dem ITA Nr. 2 können in Direkt-,
Teildirekt- und Vorchiffrierung bearbeitet werden. Die
Bearbeitung von Texten mit anderer Kodierung in Form von
5-Kanal-Lochbändern ist möglich.
2. Allgemeine Bestimmungen
(1) Die Bedienung des BT darf erst nach erfolgreicher
Einweisung in diese Bedienungsanweisung erfolgen.
(2) Das BT ist eine Vertrauliche Dienstsache und die Be-
dienungsanweisung BT
eine Vertrauliche Verschlußsache.
Sie sind als solche zu handhaben, aufzubewahren, zu trans-
portieren und nachzuweisen.
(3) Die in der Bedienungsanweisung BT
getroffenen Fest-
legungen sind konsequent einzuhalten, um die Informationen
sicher über technische Nachrichtenmittel zu übertragen.
(4) Die Installation des BT sowie des zugehörigen Fs-End-
platzes darf nicht verändert werden.
3. Bedien- und Anzeigeelemente des BT (Abb. 1, 2)
(1) Taste LIN
- Übergang in die Betriebsart Linienbetrieb ohne Chiffrie-
rung,
- Aufhebung der Sperre.
(2) Taste LOK
- Übergang in die Betriebsart Lokalbetrieb ohne Chiffrie-
rung.
- Aufhebung der Sperre.
(3) Taste K
Einschalten des Kodeumsetzers (KU) zur Betriebsart Vorchif-
frierung mit Kodeumsetzung. Ohne eingebauten KU ist die
Taste wirkungslos.
(4) Taste C
Übergang in die Betriebsarten mit Chiffrierung
(5) Taste SP
Sperre des Übergangs in Chiffrierbetriebsarten (Bearbeitung
von beliebig kodierten Texten).
(6) Taste LÖ
Hauptfunktion:
- Löschung von Fehlermeldungen bei automatisch erkannten
Gerätefehlern.
Taste LÖ bewirkt außerdem:
- Löschung der Anrufsignalisation,
- Löschung der Gegenschreibsignalisation,
- Aufhebung der Sperre,
- im Wähl- oder handvermittelten Netz:
Übergang in die Betriebsart Lokalbetrieb ohne Chiffrie-
rung (mit Verbindungsauslösung) aus allen Betriebsarten
außer aus der Betriebsart Linienbetrieb ohne Chiffrierung
bei bestehender Verbindung,
- auf Standleitung:
Übergang in die Betriebsart Lokalbetrieb ohne Chiffrie-
rung aus allen Betriebsarten. Die Verbindung wird nicht
unterbrochen.
(7) Taste PR
Überprüfung der Funktionsfähigkeit der optischen und aku-
stischen Signalisation des BT.
(8) Taste GG-AUS
Ausschalten des Chiffriergerätes - Notlöschung!
(Taste befindet sich hinter der Schutzkappe.)
(9) Regler HUPE
Einstellung des akustischen Pegels der Hupe.
(10) Schalter NETZ
Netzzuschaltung oder Abschaltung des BT.
(11) Anzeige BL (rot)
Flackerlicht: Blockierung des Gerätes bei allen automatisch
erkannten Gerätefehlern.
Dauerlicht: Aufhebung der Betriebsbereitschaft.
(12) Anzeige AN (gelb)
Flackerlicht: - Signalisation eines Anrufes für 8 Sek. in
allen Betriebsarten des Lokalbetriebes
sowie bei Blockierung gemäß Punkt (11).
Dauerlicht: - Absendung der Anrufabweisung,
- Abspeicherung des optischen Anrufsignales.
Löschung der Anzeige durch: - Taste LIN (Anrufannahme),
- erneuten Anruf oder
- Taste LÖ.
(13) Anzeige GEG (rot)
Flackerlicht: - bei Gegenschreiben in Betriebsart Direkt-
chiffrierung.
- Signalisation vor Speicherüberlauf während
des Betriebes mit KU.
(14) Anzeige NETZ GG (grün)
Dauerlicht: SV eingeschaltet.
(15) Anzeige NETZ BT (grün)
Dauerlicht: BT eingeschaltet.
(16) Anzeige LIN (3 x rot)
Flackerlicht: Linienbetrieb ohne Chiffrierung mit
Verbindung.
Dauerlicht: Linienbetrieb ohne Chiffrierung ohne
Verbindung.
(17) Anzeige LOK (gelb)
Dauerlicht: - bei allen Betriebsarten des Lokalbetriebes,
- bei der Funktionskontrolle.
(18) Anzeige K (gelb)
Dauerlicht: Betrieb mit KU.
(19) Anzeige C (grün)
Flackerlicht: Übergang von einer Betriebsart ohne Chiffrie-
rung in eine Betriebsart mit Chiffrierung.
Dauerlicht: Betriebsart mit Chiffrierung ist erreicht.
(20) Anzeige SP (rot)
Dauerlicht: bei eingeschalteter Sperre.
(21) Akustische Signalisation über Hupe
Dauerton: bei Netzausfall der SV
Dauerton: - Übergang in Blockierzustand bei automa-
(ca. 6 Sek.) tisch erkannten Gerätefehlern,
- Übergang in den Blockierzustand mit Verlust der
Betriebsbereitschaft,
- bei Gegenschreiben,
- bei Anruf,
- bei Signalisation vor Speicherüberlauf
(Betrieb mit KU).
4. Betriebsbereitschaft
4.1. Betriebsbereitschaft des Endplatzes
(1) Das Umschalten der Endplätze darf nur durch den Chif-
freur erfolgen.
(2) Bei betriebsbereitem Chiffriergerät müssen am einge-
schalteten BT die Anzeigen NETZ GG, NETZ BT und LOK
leuchten.
(3) Taste PR am eingeschalteten BT drücken.
Während des Drückens der Taste müssen alle Anzeigen am BT
leuchten und muß ein akustisches Signal ertönen.
(4) Taste LIN drücken. LIN muß leuchten.
(5) Druckerfallensperre der Fernschreibmaschine (FSM)
aus- und Empfangslocher einschalten.
4.2. Schlüsseleinstellung, Funktionskontrolle
(1) Das BT und der Fs-Endplatz sind dem Chiffreur plan-
mäßig zu übergeben. Bei der Rückgabe teilt er der Bedien-
kraft des Fs-Endplatzes die gültige Kenngruppe mit.
(2) Für die Dauer der Übergabe dürfen am BT keine Bedien-
handlungen durchgeführt werden (SP darf nicht gedrückt sein).
Es leuchten die Anzeige BL, und die Betriebsbereitschaft
des Endplatzes ist aufgehoben.
4.3. Handlungen im Störungsfall
(1) Bei Flackerlicht BL und Ertönen der Hupe ist die Taste
LÖ am BT zu drücken. Bei Arbeit mit Kodeumsetzung ist in
diesem Fall die Taste LÖ 2 mal zu drücken.
(2) können Störungen ((1) sowie Abweichungen von den in den
Arbeitsabläufen geforderten Zuständen der Anzeigen) nicht
beseitigt werden, ist die Fs-Endstellentechnik separat zu
überprüfen.
(3) Der Chiffreur ist sofort zu verständigen:
- bei Dauerlicht BL und Ertönen der Hupe;
- falls eine Störung gemäß (2) nicht beseitigt werden kann.
4.4. Außerbetriebnahme
(1) Das Chiffriergerät ist nur nach Anweisung durch den
jeweiligen Vorgesetzten durch Drücken der Taste GG AUS
(nach Entfernen der Schutzkappe) an BT auszuschalten.
Die Schutzkappe ist wieder aufzuschrauben.
(2) Das BT ist mittels Schalter NETZ auszuschalten.
5. Herrichtung des Klartextes und Herstellen eines
Klartextlochbandes
5.1. Herrichtung des Klartextes
(1) Die Herrichtung er Klartexte ist entsprechend der im
Bereich gültigen Fernschreibbetriebsdienstvorschrift vor-
zunehmen.
Abweichungen davon werden im Beispiel 1 dargelegt.
(2) Wiederholungen von Wörtern bzw. Zifferngruppen sind
vorzunehmen, wenn durch Verstümmelung einzelner Zeichen
Sinnentstellungen auftreten können oder die zeichengetreue
Wiedergabe der Originalschreibweise gewährleistet sein
muß.
Die Wiederholung ist durch den Indikator rpt
anzukün-
digen und nach dem Absender anzufügen.
Besonders wichtige Angaben sind durch eine zweite Wieder-
holung abzusichern (Beispiel 1).
(3) Die Bigramme ae
, oe
, ue
und sz
sind in den zu
wiederholenden Wörtern zu verdoppeln, wenn sie mit der
Originalschreibweise identisch sind und eine eindeutige
Rückverwandlung erforderlich ist (Beispiel 1).
Zeichenerklärung:
KT = Klartext, hKT = hergerichteter Klartext,
A… = Buchstabenumschaltung, 1… = Ziffernumschaltung,
ZwR = Zwischenraum.
Beispiel 1:
KT:
VVS B 434-137/81
1. Ausfertigung
1 Blatt
Deutsche Export- und Importgesellschaft
Feinmechanik-Optik m. b. H. Berlin
Gen. Müller
Nachfrage Preisverhandlung vom 2. 5.
1. Preisverhandlung für Export Auftrag 124/4y/07143/66-kx
430041 fortführen.
2. Vereinbarten Preis für xxb Mikroskope akzeptieren (Ab-
sprache mit Herrn Tien Ken Sin vom 4. 3. beachten).
Meierhoeft
hKT:
vvs b 434-137/81
1. ausf. 1 blatt
deutsche export- und importgesellschaft
feinmechnanik-optik m. b. h. berlin
gen. mueller
nachfrage preisverhandlung vom 24. 5.
1. preisverhandlung fuer exportauftrag 124/4y/07143/66-kx
430041 forfuehren.
2. vereinbarten preis fuer xxb mikroskope akzeptieren
(absprache mit herrn tien ken sind vom 4. 3. beachten).
meierhoeft
rpt vvs b 434-137/81 1. 1 m. b. h. mueller 24. 5. 1.
124/4y/07143/66-kx 430041 2. xxb tien ken sin 4. 3.
meierhoeft
124/4y/07143/66-kx 430041 xxb
5.2 Herstellen eines Klartextlochbandes (Abb. 3)
Klartextlochbänder haben zur Verhinderung unbeabsichtigter
offener Übermittlung am Anfang 4 mal b
zu enthalten.
(1) Betriebsbereitschaft herstellen lassen bzw. kontrol-
lieren.
(2) Taste LOK und SP am BT drücken.
(LOK und SP müssen leuchten.)
(3) Etwa 10 cm Vorlauf ZwR
lochen.
(4) 1 mal <
, -
, A…
4 mal b
1 mal <
, 3mal -
(5) Weiterer Ablauf entsprechend Beispiel 1.
(6) Nach dem Text der 2. Wiederholung
1 mal <
, 5mal -
, 1 mal A…
, etwa 10 cm Vorlauf
ZwR
.
(7) Taste LIN drücken. (LIN leuchtet.)
(8) Klartextlochband deutlich mit Klartext
kennzeichnen!
Ende des Klartextlochbandes an der durch die Schrittgruppe
A…
gekennzeichneten Stelle trennen (siehe Abb. 3).
Klartextblatt abtrennen.
Anmerkung:
Texte, die aus mehreren Blättern bestehen, sind am Ende
jeder Textseite durch die Eingabe von 1 mal <
und
5mal -
zu trennen.
6. Erkennungsgruppen
Zu den Erkennungsgruppen gehören die Kenngruppe und die
Kontrollgruppe.
(1) Die Kenngruppe (KG) kennzeichnet den gültigen Schlüssel.
Die Kenngruppe wird
- beim Direktchiffrieren bei Notwendigkeit zur Aufnahme der
Chiffrierverbindung in Verbindung mit den Verkehrsabkür-
zungen übermittelt,
- beim Vor- und Teildirektchiffrieren Typ B vor dem Chiffre-
text sowie im Spruchkopf übermittelt (Abb. 5 bis 8),
- beim Teildirektchiffrieren Typ A im Spruchkopf übermit-
telt.
(2) Die Kontrollgruppe ist die wiederholte Kenngruppe. Sie
wird beim Vor- und Teildirektchiffrieren im Spruchkopf
nach der Kenngruppe übermittelt (Abb. 8).
(3) Im Zusammenwirken mit anderen Organen sin die Erken-
nungsgruppen in jedem Fall zu übermitteln.
7. Direktchiffrierung
Das Herstellen der Chiffrierverbindung (Drücken der
Taste C darf nur durch die textabsendende Stelle erfolgen.
7.1. Arbeitsablauf Direktchiffrierung (Abb. 4)
| Absendende Stelle | Empfangende Stelle | |
| (1) | Betriebsbereitschaft herstellen bzw. kontrollieren. | |
| (2) | Aufbau der Fernschreib- verbindung. | Bei Signalisation des An- rufes Taste LIN drücken. |
| LIN Flackerlicht oder bei Anrufabweisung nach etwa 8 Sek. Ausdruck occ. | (LIN Flackerlicht) | |
| (3) | Namensgeber der Empfangs- und der Sende-FSM auslösen. | |
| (4) | Spruchankündigung: z. B. qtx dr zac k | Bestätigung der Empfangs- bereitschaft: z. B. qrv dr k |
| (5) | Taste C drücken! | Druckwerk muß 4 mal b ausgeben. |
| LIN muß verlöschen, C in Flackerlicht übergehen, Druckwerk 4 mal kausgeben. | ||
| (6) | C m u ß l e u c h t e n ! | |
| (7) | Namensgeberaustausch! | |
| (8) | Spruchkopf | |
| (9) | Klartextlochband (Abb. 3) in den Lochstreifensender einlegen und übermitteln. Nach der Eingabe der letzten Klareinheiten Lochband aus dem Lochstreifensender herausnehmen. | |
| (10) | C m u ß l e u c h t e n ! | |
| (11) | Quittierungsaufforderung | Quittungsgabe |
- +++falls kein Spruch zu übermitteln ist, an- sonsten analog Punkt (6) ff. verfahren. | ||
| (12) | skeintasten, wenn der Verkehr beendet ist. | |
| (13) | Taste LIN drücken. (C verlischt, LIN Flackerlicht) | |
| (14) | Nachrichtenverbindung trennen. (LIN leuchtet) | |
| (15) | Nachweisführung! | |
| 7.2. Gegenschreiben bei Direktchiffrierung Bei Empfang von verstümmelten Texten ist die Chiffrierver- bindung durch Gegenschreiben zu unterbrechen. | ||
| - Taste LIN drücken (C verlischt, LIN Flackerlicht) - Mit toder eauf der FSM mehrmals Gegenschreiben. | ||
| - Anzeige GEG leuchtet. Hupe ertönt, - Klartexteingabe sofort stoppen! - Taste LIN drücken (C verlischt, LIN Flackerlicht). - Chiffrierverbindung neu aufnehmen, Weiterarbeit gemäß Punkt 7.1. (3) ff. | ||
8.Teildirektchiffrierung Teildirektchiffrierung kann angewandt werden, wenn an einer Fs-Verbindung eine Endstelle - mit einer anderen KG arbeitet oder - kein Chiffriergerät angeschlossen hat. Bei Teildirektchiffrierung Typ A trifft einer dieser Fälle auf die empfangende und bei Typ B auf die absendende Stelle zu. 8.1. Teildirektchiffrierung Typ A
| Absendende Stelle | Empfangende Stelle (arbeitet mit anderer KG) | |
| (1) | Betriebsbereitschaft herstellen bzw. kontrollieren. | |
| (2) | Aufbau der Fernschreib- verbindung. | Bei Signalisation des An- rufes Taste LIN drücken. |
| LIN Flackerlicht oder bei Anrufabweisung nach etwa 8 Sek. Ausdruck: occ. | (LIN Flackerlicht) | |
| (3) | Spruchankündigung: und der Sende FSM auslösen. | Taste SP drücken. |
| (4) | Spruchankündigung: z. B. qtc fl zac k | Taste SP drücken. (SP muß leuchten.) Bestätigung der Empfangs- bereitschaft für vorchif- frierten Spruch: z. B. qrv fl gtx k |
| (5) | Spruchkopf (Abb. 4) | |
| (6) | qel qdf k? | qel qdf k |
Etwa 10 cm Vorlauf ZwRlochen. | ||
| (7) | Taste C drücken! LIN muß verlöschen, C in Flackerlicht übergehen Druckwerk 4 mal kausgeben. C m u ß l e u c h t e n ! | |
| (8) | Klartextlochband (Abb. 3) in den Lochstreifensender ein- legen und übermitteln. Nach der Eingabe der letzten Klareinheit Lochband aus dem Lochstreifen- sender herausnehmen. | |
| (9) | C m u ß l e u c h t e n ! | |
(10) Taste LIN drücken. (C ver- | lischt, LIN Flackerlicht). | 1 malA…, etwa 10 cm Vorlauf | Bei Empfang des VorlaufsZwR| Druckerfallensperre und | Empfangslocher ausschalten. | (11) Quittungsauffor- | Quittungsgabe (Abb. 4) derung (Abb. 4) | | (12)skeintasten, wenn der | Verkehr beendet ist. | | (13) Nachrichtenverbindung | trennen. | (LIN leuchtet) | - Taste LIN drücken | (SP muß verlöschen, | LIN leuchtet). | - Chiffretextlochband analog | Abschnitt 9.1. (15) kenn- | zeichnen, abtrennen und | dem Chiffreur übergeben | bzw. entsprechend | Abschnitt 9.2. dechif- | frieren. | (14) Nachweisführung! | 8.2. Teildirektchiffrierung Typ B Absendende Stelle | Empfangende Stelle (arbeitet mit anderer KG) | (1)Betriebsbereitschaft herstellen bzw. kontrollieren. | (2) Aufbau der Fernschreib- | Bei Signalisation des An- verbindung. | rufes Taste LIN drücken. LIN Flackerlicht | (LIN Flackerlicht) oder bei Anrufabweisung nach | etwa 8 Sek. Ausdruckocc. | | (3) Namensgeber der Empfangs- | und der Sende-FSM auslösen. | | (4) Spruchankündigung: | Bestätigung der Empfangs- z. B.gtx an k| bereitschaft: | z. B.qrv an k| (5) Taste SP drücken. | (SP muß leuchten.) | | (6) Spruchkopf (Abb. 4) | | (7)qel qdf k?|zac k| (8) 1aml<, 3mal-| Druckwerk muß 4 malbaus- Chiffretextlochband | geben, LIN muß verlöschen, in den Lochstreifensender | C in Flackerlicht übergehen, einlegen und übermitteln. | Druckwerk 4 malkausgeben. | C m u ß l e u c h t e n ! | (9) Nach dem Übermitteln des Chiffretextlochbandes: - Druckerfallensperre aus- | Taste LIN drücken. schalten. | (C verlischt, - Chiffretextlochband aus | LIN Flackerlicht) dem Lochstreifensender | herausnehmen. | | (10) Quittungs- | Quittungsgabe (Abb. 4) aufforderung (Abb. 4) | | (11)skeintasten, wenn | der Verkehr beendet ist. | | (12) Nachrichtenverbindung | trennen. | | (LIN leuchten) | (13) Taste LIN drücken. | (SP muß verlöschen, LIN | leuchtet) | | (14) Nachweisführung! 9. Vorchiffrierung (1) Vorchiffrierung ist sowohl mit als auch ohne Kode- umsetzung möglich. Bei Vorchiffrierung mit Kodeumsetzung wird der durch Chiffrierung entstandene Chiffretext zusätzlich in Buch- stabenchiffretext umgesetzt und dieser in Form von Fünfer- gruppen ausgegeben (Abb. 6, 7). Die Dechiffrierung von Buchstabenchiffretext ergibt den Klartext. (2) Während des Vorchiffrierens darf eine Anrufsignali- sation nicht gelöscht werden. (3) Längere Klartexte sollten nach jeweils 2 A4-Seiten getrennt und als Fortsetzung in Form von mehreren chif- frierten Telegrammen übermittelten werden. 9.1. Chiffrierung (Abb. 5 bis 7) Bei Vorchiffrierung mit Kodeumsetzung erfolgt nach der Eingabe von etwa 2100 Klartextzeichen bei maximaler Eingabe- geschwindigkeit eine Signalisation - Hupe und Flackerlicht der Anzeige GEG. Die Klartexteingabe ist sofort zu unter- brechen! Nach Beendigung des Huptones und Erlöschen der Anzeige GEG kan die Klartexteingabe fortgesetzt werden. Wird bei Signalisation die Klartexteingabe nicht unter- brochen, erfolgt eine Eingabeblockierung und automatischer Ausdruck vonspeicherueberlauf. In diesem Fall ist die Taste LÖ zu drücken und mit der Chiffrierung neu zu beginnen. Beim Chiffrieren | ohne Kodeumsetzung | mit Kodeumsetzung (1) Betriebsbereitschaft herstellen bzw. kontrollieren. | (2) Taste LOK am BT drücken. (LOK muß leuchten.) | (3) | Ggf. Empfangslocher ausschalten. Zwischenraumtaste drücken und Lochband etwa 10 cm vorlaufen lassen. | (4) 1 mal<,-undA…drücken. | (5) Kenngruppe | 5malZwR| | (6) Druckerfallensperre | Taste K drücken! einschalten | (K muß leuchten.) | (7) Taste C drücken! (C Flackerlicht) | Automatische Zeichen- | Automatische Zeichenausgabe kon- ausgabe (Lochband) von: | trollieren (mit Buchstaben- | umsetzung ab 4 malb): 2 malA…, 1 mal<, 1 mal-, 4 malb, Synchronfolge, 4 malkund | 4 weiteren Zeichen. | 4 bis 8 weiteren Zeichen. | (8) C m u ß l e u c h t e n ! | (9) Klartextlochband (Abb. 3) in den Lochstreifensender einlegen und eingeben. | (10) Taste LOK | - Zur Ausgabe der Gruppenanzahl (Chif- drücken. | fretextgruppen und Kenngruppe): (C verlischt, LOK | Tasten LOK und K mindestens 1 Sek. leuchtet.) | gleichzeitig drücken. | Automatische Zeichenausgabe von: | 2 malA…, 1 mal<, 2 mal-, |1…, Gruppenanzahl (5stellig), | 1 mal<, 1 mal-und 1 malA…, | (LOK leuchtet.) | - Ohne Ausgabe der Gruppenanzahl: | Taste LOK drücken. | (C und K verlöschen, LOK leuchtet.) | (12) | Bei Lochbandherstellung 1 malA…|ZwRdrücken und Lochband etwa 10 cm vorlaufen lassen. | (13) Empfangslocher ausschalten. Druckerfallensperre | ausschalten. | | (14) Chiffretextlochband bzw. -blatt abtrennen und kenn- zeichnen. | (15) Chiffretext bzw. Anfang des Chiffretextes dechif- frieren (siehe Abschnitt 9.2.). Beachte: Wird Klartext ausgedruckt und C geht nicht in Dauerlicht über, so ist das Chiffrieren zu wiederholen. Tritt derselbe Fehler wiederholt auf, so ist entsprechend Abschnitt 4.3. zu verfahren. | (16) Taste LIN drücken. (LIN leuchtet.) | (17) Nachweisführung! 9.2. Dechiffrierung (Abb. 5, 6) Beim Dechiffrieren | ohne Kodeumsetzung | mit Kodeumsetzung (1) Betriebsbereitschaft herstellen bzw. kontrollieren. Ggf. Empfangslocher ausschalten. | (2) Taste LOK am BT drücken. (LOK muß leuchten.) | (3) | 1 mal<,-undA…| Taste K drücken. (K muß leuchten.) | (4) Chiffretextlochbandende außer bei Kontrolldechiffrierung an der SchrittgruppeA…trennen. Chiffretextlochband in den Lochstreifensender einlegen und eingeben. | | bzw. Chiffretext (mit 4 malbbe- | ginnend) mittels Tastatur eintasten. Druckwerk muß 4 malbausgeben. C in Flackerlicht über- gehen, Druckwerk 4 malkausgegeben. C m u ß l e u c h t e n ! | (5) Nach der Eingabe der letzten Chiffreeinheit Lochband aus dem Lochstreifensender herausnehmen. | (6) Taste LOK drücken. (C verlischt, LOK | (C und K verlöschen, LOK leuchtet.) leuchtet.) | | (7) Taste LIN drücken. (LIN leuchtet.) | (8) Klartextblatt abtrennen. | (9) Nachweisführung! | 9.3. Übermittlung von Chiffretextlochbändern (Abb. 5, 6, 8) Vorchiffrierter Fernschreiben sind entsprechend der gültigen Betriebsvorschrift über den Lochstreifensender abzu- setzen. Absendende Stelle | Empfangende Stelle (1) Betriebsbereitschaft herstellen bzw. Kontrollieren. | (2) Aufbau der Fernschreib- | Bei Signalisation des An- verbindung. | rufes Taste LIN drücken. LIN Flackerlicht | (LIN Flackerlicht) oder bei Anrufabweisung nach | etwa 8 Sek. Ausdruck:occ. | | (3) Namensgeber der Empfangs- | und der Sende-FSM auslösen. | | (4) Spruchankündigung: | Bestätigung der Empfangs- z. B.gtx dr k?| bereitschaft: | z. B.qrv dr k| (5) Spruchkopf (Abb. 4) | | (6)qel qdf k?|qel qdf k. | (7) Taste SP drücken. (SP muß leuchten.) | (8) Chiffretextlochband in den | Lochstreifensender einlegen, | übermitteln und nach dem Über- | mitteln aus dem Lochstreifen- | sender herausnehmen. | | (9) Druckerfallensperre ausschalten. | (10) Quittungsauffor- | Quittungsgabe (Abb. 4) derung (Abb. 4) | | (11)skeintasten, wenn | der Verkehr beendet ist. | | (12) Nachrichtenverbindung | trennen. | | (13) Taste LIN drücken. (LIN leuchtet, SP verlischt.) | (14) | Chiffretextlochband kenn- | zeichnen, abtrennen und | dem Chiffreur übergeben bzw. | entsprechend Abschnitt 9.2. | dechiffrieren. | (15) Nachweisführung! 10. Rückfragen (1) Eine Rückfrage hat zu erfolgen, wenn in einem emp- fangenden Spruch Verstümmelungen enthalten sind, die nicht aus dem Zusammenhang berichtigt werden können. (2) Beim Direktchiffrieren hat die Anforderung der Wieder- holung und die Wiederholung verstümmelter Teile eines Spruches innerhalb der Chiffrierung am Ende nach Über- mittlung des gesamten Spruches zu erfolgen. Die Wiederholung der Übermittlung bzw. Neubearbeitung eines vorchiffrierten Spruches kann offen bei der absenden- den Stelle angefordert werden (Beispiel 2). Beispiel 2: Anforderung der Wiederholung Rückfrage:Spruch Nr. … wiederholen.Antwort:Spruch Nr. … (Chiffretext).Anforderung der NeubearbeitungSpruch Nr. … neu bearbeiten.11. Sicherheitsbestimmungen 11.1. Spezielle Sicherheitsbestimmungen (1) Die Chiffrierung bzw. Texteingabe ist sofort abzu- brechen bzw. nicht zu beginnen: - wenn in der textabsendenden Stelle die Anzeige C leuchtet, obwohl die Taste C am BT nicht gedrückt wurde; - bei Herstellen der Chiffrierverbindung ohne Teilnehmer- identifikation; - bei untypischen Reaktionen der FSM; - bei Aufleuchten der Anzeige BL bzw. GEG; - bei Erlöschen der Anzeige C während des Chiffrierens. Die Chiffrierverbindung ist ggf. neu aufzunehmen. (2) Vor der Bearbeitung von Klartexten im Lokalbetrieb ohne Chiffrierung muß die Taste LOK des BT gedrückt werden. Die Bearbeitung von Klartexten im Lokalbetrieb über das FSG ist verboten! (3) VS-Klartexte sind bei Direktchiffrierung und Teildirekt- chiffrierung Typ A ü Funkstrecken mittels Lochband einzugeben. (4) Der Chiffrierbetrieb ist unter Kontrolle aller Anzeige- elemente - speziell Anzeige C - durchzuführen. (5) Etwa alle 8 Stunden ist die Funktionskontrolle am eingeschalteten BT (siehe 4.1.(3)) bei Linienbetrieb ohne Chiffrierung durchzuführen. (6) Chiffrierbetrieb ist nur mit besetzter Gegenstelle gestattet. (7) Die Eingabe von Klartext ist vor dem Übergang von einer Betriebsart mit Chiffrierung in eine Betriebsart ohne Chiffrierung einzustellen. (LS stoppen!) (8) Bei Verstößen ist sofort Gegenzuschreiben bzw. die Verbindung zu unterbrechen. (9) Bei Verlassen des Endplatzes ist am BT die Taste SP zu drücken. Vor dem Übergang in eine Chiffrierbetriebsart ist die Sperre durch Drücken der Taste LIN oder LOK aufzuheben. 11.2. Maßnahmen bei Vorkommnissen (1) Bei besonderen Vorkommnissen ist der Leier der Chif- friereinrichtung zu verständigen, der dann die entsprechen- den Maßnahmen einleiten. (2) Mittelung über Kompromittierung sind Übertragung über Nachrichtenkanäle zu chiffrieren. 12. Erklärung der verwendeten Abkürzungen Dringlichkeitsstufen lLuftstSturmflFlugzeugauAusnahmedrDringendVerkehrsabkürzungen qdf Schalten Sie Druckerfallensperre ein/Druckerfallen- sperre ist eingeschaltet! qel Schalten Sie Empfangslocher ein/Empfangslocher eingeschalten! qrv Ich bin empfangsbereit/Ich erhalte klar! qtc Habe Fernschreiben für Sie! Betriebszeichen k Aufforderung zum Senden sk Schluß des Verkehrs zac Direktchiffrierung mit T-310/50 +++ senden beendet, Erwarte Empfang gtx Geheimtext/verschlüsseltes Fernschreiben/Vor- chiffrierung occ Anrufabweisung

Abb. 1 Bedien- und Anzeigeelemente des BT
(Frontplatte)

Abb. 2 Bedienelemente des BT (Rückansicht)

Abb. 3 Klartextlochband 112255 mdi 112726 mfs qtc dr zac k qrv dr k bbbbkkkk 112255 mdi 112726 mfs -dr- 112726 mfs 214 23.11 1325 bbbb vd 18 - 26/81 1. ausf. 1 blatt abteilung a leiter rpt vd 18 -26/81 1. 1 a 30.11. b vd 18 - 26/81 1. 1 30.11. - 1332 col k qll 214 dr 23.11 1334 112255 mdi +++ sk Abb. 4 Direktchiffrierter Spruch

Abb. 5 Vorchiffrierter Spruch

Abb. 6 Vorchiffrierter Spruch mit Kodeumsetzung asder bbbby kabfe hgtrl jhurz bsdwj bvfez fdjur ggter kkkke dfezw fejtz grtel hgsfw ghelk gersf dweav bdgez grffe nhuet gefdz geudh deskz utorr gteez bfgrj kizur fager fetru bvcdr guezt mahro plkut gruhe wqaxd hgetr bduer gtztr akshe getru gtuin dreiz grteh ssejz mnghh ffuzt hzopk hegrt sdezt grutz gtrkl efght jjuzz htrew sdftu jhbng frtio bghrj klfrt grtte hgtun frjgd vfret zhnju kizrt derts ferth vvfgz mmkio ghztr dfert gfret fdewu grtef vgzth grijt grtek glopp zzuio hbfet vdgek cvfdr ghfbm nbjzk oozkt ffrii grtzh fghde getrf dgetr flsre sjgvc yxcxy bfhsx ymlfr gtrhf bvhrk dfeit frgth bgijh gerft fegfr jhuzt gtrkg gdvvf bhiop jujui dfegt hziop hnbgf cdrwt dfakk nbgtr fgtzr frfrg gdhkl mjset geugt hsvfr nbiur greig sjhbm mkozt uuhzz gtrws dropt gtznm jskhr delhf driit ggtzh dfetz ggtrh jhuzt gvcsh glyen sparh dehjn blatt gpwii dtbje sdejg bbvho pwett gsacm klweo gzrbv galit ggrro nhpah delkr sjbez 00152 Abb. 7 Buchstabenchiffretext 112255 mdi 112726 mfs gtx dr k qrv dr k -dr- 112726 mfs 247 owz 12.06. 1326 hztef hztef qel qdf k? qel qdf k -1329 col k qll 247 dr 12.06. 1329 112255 mdi +++ sk Abb. 8 Übermittlung eines Chiffretextlochbandes Kurzabläufe Direktchiffrierung Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN| x | LIN
2. Fs-Verbdg. aufbauen | x | LIN
| | LIN
3. Namensgeber | x | | | 4. Spruchankündigung | x | | | 5. Best.Empf.bereitschaft | | | x | 6. C ↓ | x | LIN
,C
| | 2xA…,<, | | 2xA…,<,-, | | -, 4x
b, | | 4xk,A…, | | LIN,C
| | <,2x-, C
| | 4x
k, | | | | A…,<, | | | | 2x-, C| | | | 7. Namensgeber | x | | x | 8. Spruchkopf | x | | | 9. KT-LB↓, LS↓ | x | | | 10. KT-Lb↑ | x | C
| | C
11. Quittungsaufforderung | x | | | 12. Quittungsgabe | | | x | 13. Verkehr beenden | x | | | 14. LIN↓ | x | C
,LIN
| x | C
, LIN
15. Na.-verbdg. trennen | x | LIN
| | LIN
16. Nachweisführung | x | | x | Gegenschreiben Empfangende Stelle erhält verstümmelten Text Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. LIN↓ | | | x | C
, LIN
2. Geg.schrb.
tod.e| | GEG,Hupe | x | 3. LS↑, Lb↑ | x | | | 4. LIN↓ | x | C
,LIN
| | 5. Chiffr.verbdg.neu auf- | | | | nehmen, weiterarbeiten | | | | gemäß 3.1.6. | x | | | Legende:
Flackerlicht,
erlischt,
leuchtet ↓ drücken, einlegen, einschalten ↑ herausnehmen, abschalten Teildirektchiffrierung Typ A Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN
| x | LIN
2. Fs-Verbdg. aufbauen | x | LIN
| | LIN
3. Namensgeber | x | | | 4. Spruchankündigung | x | | | 5. SP↓ | | | x | SP
6. Spruchkopf | x | | | 7. Druckerfallensperre↓ | | | x | 8. 10 cm
ZwRlochen | x | | | 9. C↓ | x | LIN,C
| | 2A…,<, | | 2xA…,<,-, | | -, 4x
b, | | 4xk| | 25 Zeichen | | A…,<,2x-, | | 4xk, | | C| | 4 Zeichen | | | | 10. KT-Lb↓, LS↓ | x | | | 11. KT-LB↑ | x | C
| | 12. LIN↓ | x | C
,LIN
| | 13. Quittungsauffordg. | x | | | 14. Quittungsgabe | | | x | 15. Verkehr beenden | x | | | 16. Na-Verbdg. trennen | x | LIN
| | LIN
17. LIN↓ | | | x | SP
18. Chiffretextlochband | | | | kennzeichn., abtren- | | | | nen, dechiffr. bzw. | | | | Chiffreur übergeben | | | | 19. Nachweisführung | x | | | Teildirektchiffrierung Typ B Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN
| x | LIN
2. Fs-Verbdg. aufbauen | x | LIN
| | LIN
3. Namensgeber | x | | | 4. Spruchankündigung | x | | | 5. Best.Empf.bereitschaft | | | x | 6. SP↓ | x | SP
| | 7. Spruchkopf | x | | | 8. Druckerfallensperre↓ | x | | | 9. Chiffretext-Lb↓, LS↓ | x | | | 2A…,<,- | | | | 4x
b, | | | | LIN,C
| | | | 4x
k,A… | | | | <,2x=, C| | | | 10. Chiffretext-Lb↑ | x | | | 11. LIN↓ | | | x | C
, LIN
12. Quittungsauffordg. | x | | | 13. Quittungsgabe | | | x | 14. Verkehr beenden | x | | | 15. Na-Verbdg. trennen | x | LIN
| | LIN
16. LIN↓ | x | SP
| | 17. Nachweisführung | x | | | Vorchiffrierung Chiffrierung Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN
| x | LIN
2. LOK↓ | x | LOK
| x | LOK
3. ca 10 cm Vorlauf ZWR | x | | x | 4. <,=,A…, (iiiii, | | | | Zwr), KG, 5xZwR | x | | x | 5. Druckerfallensperre↓ | x | | | 6. K↓ | | | x | K
7. C↓ | x | C
| x | C
| | 2xA…,<,-, | |2xa…,<,- | | 4x
b,25Zei-| |4xb,25 | | chen, 4xk| |Zeichen, | | 4 Zeichen, | | 4xk, | | C| | 4 - 8 Zei- | | | | chen, C
| | | | 8. KT-Lb↓, LS↓ | x | | x | 9. KT-Lb↑ | x | | x | 10. ZwR bis letzte Gruppe | | | | = Fünfergruppe | | | x | 11. LOK↓ | x | C
| x | C
,K
| | | | ohne Ausgabe | | | | Gruppenanzahl | | | | 12. LOK↓ u. K↓ (gleich- | | | x | C
,K
zeitig 1 s) | | | | 2xA…,<, | | | | 2x-, 1…, | | | | Gruppenanzahl | | | | 5stellig, | | | | <,-,A… | | | | 13. ca. 10 cm Vorlauf ZwR | x | | x | 14. Chiffretext abtrennen | | | | kennzeichnen | x | | x | 15. Kontrolldechiffr. | x | | x | 16. LIN↓ | x | LOK
,LIN
| x | LOK
,LIN
17. Nachweisführung | x | | x | Anmerkung: Bei Chiffrierung mit KU ist bei Flackerlicht GEG und Hupe die Klartexteingabe sofort zu unterbre- chen, bis diese Signalisationen wieder erlöschen! Vorchiffrierung Dechiffrierung Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN
| x | LIN
2. LOK↓ | x | LIN
,LOK
| x | LIN
, LOK
3. K↓ | | | x | K
4. Chiffretextlochband | | | | bei A… trennen | x | | x | 5. Chiffretext-LB↓, LS↓ | x | 4x
b,C, | x | 4x
b, C| | 4x
k,C| | 4x
k, C6. Chiffretext-LB↑ | x | | x | 7. LOK↓ | x | C
| x | C
, K
8. Klartextblatt abtrenn. | x | | x | 9. LIN↓ | x | | x | 10. Nachweisführung | x | | x | Übermitteln von Chiffretextlochbändern Arbeitsgang | Abs. | Reaktion | Empf. | Reaktion 1. Betriebsbereitschaft | x | LIN
| x | LIN
2. Fs-Verbdg. aufbauen | x | LIN
| | LIN
3. Namensgeber | x | | | 4. Spruchankündigung | x | | | 5. Empfangsbestätigung | | | x | 6. Spruchkopf | x | | | 7. Druckerfallensperre↓ | x | | x | 8. SP↓ | x | SP
| x | SP
9. Chiffretext-Lb↓, LS↓ | x | | | 10. Chiffretext-Lb↑ | x | | | 11. Druckerfallensperre↑ | x | | x | 12. Quittungsaufforderung | x | | | 13. Quittungsgabe | | | x | 14. Verkehr beenden | x | | | 15. Na-Verbdg. trennen | x | LIN
| | LIN
16. LIN↓ | x | SP
| x | SP
17. Chiffretext-LB kennz., | | | | abtrennen, dechiffr. | | | | bzw. Chiffreur übergeb.| | | x | 18. Nachweisführung | x | | x |
Anlage
Festlegungen
zur Anwendung des Chiffrierverfahrens ARGON
in Fernschreibnetzen, die als Übertragungstechnik das zeitgeteilte
Telegrafieübertragungssystem (SZT) zur Grundlage haben ca. 1986, PCM-120
1. Den Planungs- und Schaltorganen der Deutschen Post oder der NVA,
die die Einrichtung einer SZT-Übertragungseinrichtung vornehmen,
sind folgende Angaben zu übergeben:
- Typ der Fernschreibmaschine und des Fernschaltgerätes,
- Anschaltungsart (Betriebsart): 2-Draht-Einfachstron,
- Teilnehmerschaltung: Wählbetrieb oder Standleitungsbetrieb,
- vorgesehene Übertragungsgeschwindigkeit: 50 Bd. oder 100 Bd.
(50 Bd. bei Wählbetrieb und 100 Bd. bei Standleitungsbetreib,
in Abhängigkeit von der verwendeten Fernschreibmaschine),
- Ort der Installation der Teilnehmeranschlußleitung (TAS)
der SZT,
- technische Bedinungen für die Installation des Netzanschlusses
der Teilnehmeranschlußschaltung.
2. Technische Sicherheitsbestimmungen
(1) Die Teilnehmeranschlußschaltung ist im Sinne des Chiffrierver-
fahrens ARGON ein systemfremdes Gerät. Sie ist innerhalb der kon-
trollierten Zone der betreffenden nachrichtenzentrale, aber außer-
halb des gesicherten bereiches der Chiffrierstelle/SAS- und Chif-
frierzentrale, zu installieren.
Besonders geeignet ist die Übertragungsstelle der Nachrichtenzen-
trale oder der Raum für den Hauptverteiler.
Durch diese Maßnahme ist die technische Betreuung und Entstörung
der Teilnehmeranschlußschaltung durch Kräfte möglich, die nicht
für den SAS- und Chiffrierdienst bestätigt sind.
(2) Die Netzsteckdose zur Speisung der Teilnehmeranschlußschaltung
(220V WS, Schutzmaßnahme stromlose Nullung) ist auf eine Unterver-
teilung aufzuschalten, aus der nicht das Gerätesystem T 310/50 oder
die Fernschreibendstelle gespeist wird.
(3) Einzige Verbindung des Gerätesystems T 310/50 zur Teilnehmeran-
schlußschaltung der SZT ist das Linienkabel mit Linienanschluß-
stecker XS1 des Grundgerätes T 310/50.
Der Linienanschlußstecker XS1 hat in der Auslieferungsvariante die
Kodierung 2-7. Diese Kodierung entspricht der Anschaltungsart/Be-
triebsart 2-Draht-Einfachstrom, Wählbetrieb.
Bei Anschluß an die Teilnehmeranschlußschaltung dieser Anschalt-
art/Betriebsart braucht die Kodierung nicht geändert zu werden.
Bei Anschluß an die Teilnehmeranschlußschaltung dieser Anschalt-
art/Betriebsart Standleitungsbetrieb, ist der Linienanschluß-
stecker in die Kodierung 8-1 zu ändern.
(4) Die Schalter für die Teilnehmerschaltung (TS) und die Übertra-
gungsgeschwindigkeit (Bd.) des Grundgerätes T 310/50 sind entspre-
chend der projektierten Variante zu schalten.
Zentrales Chiffrierorgan Tgb. Nr.: 38/87
Berlin, 11. Februar 1987
Vertrauliche Verschlußsache
Z C O - Nr.: 071/87
23. Ausfertigung 02 Blatt
Einsatzbedingungen
des Wechselrichters Typ 2228 vom VEB Statron zur Stromversorgung
des Gerätesystems T 310/50
Der Wechselrichter Typ 2228 - im folgenden mit WR bezeichnet - ist
für den Einsatz mit T 310/50 geeignet. Die Installationsvorschrift
für das Gerätesystem T 310/50 ist grundsätzlich einzuhalten.
Aufgrund der durchgeführten Untersuchungen macht es sich erforder-
lich, folgende Bedingungen einzuhalten:
1. Am WR dürfen nur eine oder zwei SV 310 angeschlossen werden.
Das Betreiben anderer Technik gemeinsam mit T 310 aus einem
WR ist nicht zulässig.
2. Der WR ist im Sperrbereich aufzustellen. Abstand zur Grenze des
Sperrbereiches > 0,5 m. Als Netzleitung zwischen SV 310 und WR
ist die mitgelieferte Netzanschlußleitung von T 310/50 ohne Ver-
längerung zu verwenden, wobei ein Mindestabstand von 0,5 m des
WR zu GG und SV 310 einzuhalten ist.
3. Der WR muß isoliert gegen Erde aufgestellt werden (Risol ≥1 MΩ).
Die Schutzleiteranschlußstelle des WR (vorn rechts M5-Schraube)
ist mittels Kabel NYAF 4,0 mm˛ gn/ge, TGL 21804 - mit Kabel-
schuhen, Scheiben und Federringen - mit der Schutzleiteranschluß-
stelle der SV zu verbinden. Zwischen je 2 Kabelschuhen ist eine
Scheibe TGL 0-125 anzuordnen. Gegebenenfalls ist eine längere
Schraube einzusetzen. Bei Anschluß von zwei SV 310 an einen WR
sind die Schutzleiteranschlußstellen beider SV 310 mittels oben
genannter Kabel mit der Schutzleiteranschlußstelle des WR zu
verbinden. In jedem Falle ist der Anschluß der Schutzleiter
zwischen GG und SV 310 sowie SV 310 und Potentialausgleich- bzw.
Schutzleiteranschlußstelle der vorgelagerten Netzverteilung ent-
sprechend der geltenden Installationsvorschrift für das Geräte-
system T 310/50 auszuführen.
4. Die Stromversorgungsleitung 60 V für den WR muß innerhalb der
kontrollierten Zone verlaufen. An dieser Leitung dürfen keine
Geräte/Anlagen mit Ausgang aus der kontrollierten Zone ange-
schlossen werden. Der Anschlußpunkt der Leitung sollte mög-
lichst nahe am Gleichrichter liegen.
In Ausnahmefällen kann der WR in der Nähe des Gleichrichters in-
stalliert werden. Zu beachten ist dann, daß der WR, die 220-V-
Leitung und die 60-V-Leitung so installiert werden, daß Unbefugte
dazu keinen Zugriff erlangen können.
Der Schutzleiteranschluß zwischen GG und SV sowie SV 310 und
Potentialausgleich bzw. Schutzleiteranschlußstelle der vorgela-
gerten Netzverteilung hat in jedem Fall entsprechend der geltenden
Installationsvorschrift für das Gerätesystem T 310/50 zu erfolgen.
Der Schutzleiter darf nicht in der 220-V-Leitung vom WR zur SV 310
mitgeführt werden. Dafür ist der Schutzleiteranschluß der Anschluß-
dose für die SV 310 direkt mit dem Potentialausgleich bzw. mit der
schutzleiteranschlußstelle der vorgelagerten Netzverteilung zu
verbinden.
Der WR ist dann ebenfalls mit dem Potentialausgleich bzw. der
Schutzleiteranschlußstelle der vorgelagerten Netzverteilung zu
verbinden (NYAF 4,0 mm˛ gn/ge, TGL 21804 mit Kabelschuhen,
scheiben, Federringen).
Abb.: Installation des WR 2226 und des Gerätesysems T 310/50
| Bedienelement | Erläuterung | ||
| LE A / E | Lochkarte einlesen | A - AUS | E - EIN |
| LÖGG | Löschen der Störmeldungen außer der Schlüsselfehlermeldung bei: LE EIN, prophylaktische Prüfung des Chiffrator Löschung Anruf-, Gegenschreibsignalisation, Aufheben der Sperre | ||
| Bd 50 / 100 | Wahl Übertragungsgeschwindigkeit | Stellung 50 Baud | Stellung 100 Baud |
| TS TW / St | Wahl des Übertragungsweges | TW = Wahl- oder Handvermitteltes Fs-Netz | St = Standleitungsbetrieb |
| FK 1 … 5 | Steuerung der prophylaktischen Prüfung der Anschalteinheit ANE | ||
| Anzeigeelemente | Erläuterungen | ||
| STÖ | Gesamtstörung des Gerätes | ||
| PRCH | Freigabe prophylaktische Prüfung des Chiffrator | ||
| TOR1 und TOR2 | Blockierung des Datenausgang des Chiffrator | ||
| SE | Abspeicherung und Zuführung D - S1, D - S2 zur Verarbeitung sind fehlerfrei | ||
| F | Meldung: Bereit zur Bildung der Synchronfolge bzw. hat Synchronfolge fehlerfrei empfangen | ||
| H-OFF | Gerät ist Betriebsbereit ohne Chiffrierung oder zusätzliche Funktion zur Funktionskontrolle des Chiffrator | ||
| Z1-VL Dauerlicht/Flackerlicht | Betriebszustand VL der ZE | Dauerlicht: Lokalbetrieb ohne Chiffrierung und 50 Baud | Flackerlicht: Lokalbetrieb ohne Chiffrierung und 100 Baud |
| TOR ASL | ↓ | ||
| TOR ASP | Blockierung der Ausgangsspeicher für Linie und Peripherie | ||
| M4-ANE Dauerlicht/Flackerlicht | Fehler ANE | Dauerlicht: Fehler in der Anschalteinheit ANE | Flackerlicht: Fehler in der ANE |
| S | Schlüssel ist fehlerfrei eingelesen | ||
| LE | Lochkarteneingabevorrichtung ist eingeschalten | ||
| Verzeichnis der Prüf- und Prüfhilfsmittel (PM/PHM) | |||
| Pos. | PM/PHM | Anz. | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 1 | PR 310/2 | 1 | |
| 2 | PG-SV 310 | 1 | |
| 3 | APG 01 | 1 | |
| 4 | Anzeigetableau | 5 | für KES-Prüfbuchsen |
| 5 | KZA 1 (8polig) KZA 2 (4-polig, Kabelbuchse) KZA 3 (4-polig, Kabelstecker) | 1 1 1 | } Kabelzwischenadapter |
| 6 | KESA 1 (215x170, direkt) KESA 2 ( 95x170, direkt) KESA3 (215x170, indirekt) | 3 2 1 | } KES-Adapter |
| 7 | KESA 4 ( 94x170, Kombistecker) | 1 | für SV-Module |
| 8 | KESA 5 ( 75x110, direkt) KESA 6 ( 95x170, indir./direkt) | 1 | ANE - KES-Adapter ANE-Adapter |
| 9 | Takt-Stop-Einrichtung | 1 | |
| 10 | Linienstromstabilisator (LSS) | 1 | } für PR 310/2 |
| 11 | Meßleitung | 1 | |
| T-310/50; T-310/51 | |
| KES | Funktion |
| 012-7900 | SV-12V für KU |
| 012-7901 | CH-Komplizierungseinheit, Duplizierung |
| 012-7902 | CH-Verarbeitungseinheit, -Prüf und Blockiereinheit |
| 012-7903 | CH-Verarbeitungseinheit |
| 012-7904 | CH-Prüf- und Bclokiereinheit |
| 012-7905 | CH-Komplizierungseinheit, LZS, Duplizierung |
| 012-7906 | CH-Eingabeeinheit |
| 012-7907 | CH-Eingabeeinheit |
| 012-7908 | CH-Synchronisationseinheit |
| 012-7909 | CH-Synchronisationseinheit |
| 012-7911 | ZE-ANE-Steuerung, ZE-M4 und Anzeigen, Umschalter |
| Statussignale, Serielle Übertragung | |
| 012-7912 | ZE-Anrufabweisung |
| 012-7913 | ZE-Datensteuerung, ZE-Verbindungskontrolle, |
| ZE-M4 und Anzeigen | |
| 012-7914 | ZE-Datentransporte, Adressenspeicher |
| 012-7915 | ZE-Ausgabespeicher |
| 012-7916 | ZE-Betriebszustände, ZE-Datentransporte |
| 012-7917 | ZE-Betriebszustände, ZE-Datentransporte |
| 012-7919 | ZE-Serielle Übertragung |
| 012-7920 | ZE-Zeichenfolgegeber, -auswerter |
| 012-7922 | ZE-Eingabespeicher |
| 012-7923 | ZE-BO-Erzeugung, Schnittstelle ZE-CH, /Gefäßabsicherung |
| 012-7924 | ZE-Takterzeugung, Statussignale |
| 012-7925 | ZE-Spannungsüberwachung |
| 012-7926 | ZE-Anschalteinheit |
| 012-7928 | ZE-Anschalteinheit, ANE |
| 012-7929 | ZE-Anschalteinheit, ANE |
| 012-7930 | SV-Relaisspannungen 5V/0,1A; 12V/0,2A |
| 012-7931 | BT/BTZ-SV/Hupe BT/BTZ-Fs-Peripherie und SÜ |
| 012-7932 | SV-Aus |
| 012-7934 | BT-Logik, BTZ-Logik |
| 012-7935 | BT-Logik, BTZ-Logik |
| 012-7936 | SV-Ein/-5V/Hilfsspannungen |
| 012-7938 | Π-Filter |
| 012-7939 | ZE-SV-Aus, Gefäßabsicherung |
| 012-7940 | ZE-Anschalteinheit, ANE |
| 012-7941 | ZE-Anschalteinheit, 2fach Optokoppler Modul |
| 012-7942 | Selektive Weiterentwicklung |
| 012-8023 | UWP-2 |
| 012-8024 | UWP-2 |
| 012-7105 | KODEC ZRE 2521.00 |
| Schnitstelle KU-ZE | |
| 1510 | SV-Rohspannungsversorgung |
| 1502.01 | SV-5V-Stabilisierung |
| Prüf-, Prüfhilfsmittel | |
| PR-310/2 | |
| 012-7950.02 | BDB |
| 012-7951 | ISA |
| 012-7952 | ESA |
| 012-7953 | EPA |
| 012-7954 | Schnitstellenadapter/Multiplexer |
| 012-7955 | Stromversorgung 5V/1A, 5V/1A, 30V, 100V, -12V/0,15A, -9V/0,2A |
| 012-7957 | |
| 012-6038 | Adapterkabel |
| 012-6039 | Prüfadapter |
| 012-6040 | Prüfadapter |
| 012-6041 | |
| 012-7105 | ZRE K2521.05; CPU, 1k RAM, 3k EPROM |
| 012-7045 | PFS K3820.05; 16k EPROM |
| 012-7035 | OFS K3620.05; 2k RAM, 6k EPROM |
| STM K0310.06 | Stromversorgung 5V/ 10A |
| STM K0310.01 | Stromversorgung 12V/4,2A |
| STM K0310.05 | Stromversorgung 5V/3,3A |
| NFI K0311 | Netzfilter |
| ANA 531 | |
| 012-9111 | Monitor, Zeichengenerator |
| 012-9122 | Monitor, Logikschaltung |
| 012-9131 | Monitor, Logikschaltung |
| Tastatur | |
| K 7634.51 | Einheitstastatur |
| Anzeigetableau | |
| 012-4107 | Anzeigetableau |
| Nr. | Menge | Bezeichnung | TGL |
|---|---|---|---|
| Gesamt: | 673 | ||
| 01 | 143 | D 100 D | 26152 |
| 02 | 57 | D 110 D | 26152 |
| 03 | 17 | D 120 D | 26152 |
| 04 | 17 | D 130 D | 26152 |
| 05 | 1 | D 140 D | 26152 |
| 06 | 13 | D 151 D | 26153 |
| 07 | 3 | D 154 D | 27148 |
| 08 | 15 | D 172 D | 27977 |
| 09 | 54 | D 174 D | 29266 |
| 10 | 44 | D 191 C | 28467 |
| 11 | 3 | D 192 D | 29267 |
| 12 | 21 | D 193 D | 29267 |
| 13 | 55 | D 195 C | 29267 |
| 14 | 2 | D 204 D | 29263 |
| 15 | 2 | K 155 TL 1 | UdSSR |
| 16 | 5 | K 155 TM 7 | UdSSR |
| 17 | 1 | K 155 AG 1 | UdSSR |
| 18 | 126 | K 155 LN 1 | UdSSR |
| 19 | 15 | K 155 LP 5 | UdSSR |
| 20 | 9 | K 155 KP 1 | UdSSR |
| 21 | 2 | K 155 KP 7 | UdSSR |
| 22 | 4 | K 155 ID 3 | UdSSR |
| 23 | 7 | K 155 ID 4 | UdSSR |
| 24 | 1 | K 155 IE 8 | UdSSR |
| 25 | 7 | DL 000 D | 39865 |
| 26 | 5 | DL 004 D | 39865 |
| 27 | 2 | DL 010 D | 39865 |
| 28 | 1 | DL 020 D | 39865 |
| 29 | 1 | DL 030 D | 39865 |
| 30 | 8 | DL 074 D | 39865 |
| 31 | 2 | DL 193 D | 39865 |
| 32 | 11 | A 301 D | 31461 |
| 33 | 10 | B 340 D | 35515 |
| 34 | 3 | MAA 723 H | Tesla |
| 35 | 4 | MA 7805 | Tesla |
| 36 | 2 | MA 7812 | Tesla |