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Fernschreibtechnik der DDR die für den Einsatz in den SAS- und Chiffrier-
stellen der DDR zugelassen wurden.

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Fernschreib-Anschluß- Dosen und Stecker
Kodierung 8polige Fernmeldesteckverbindung, ADoS-8
Steckverbindung Stecker TGL 38455Steckverbindung Steckdose TGL 38455
SteckerSteckdose
Kodierschlüssel für SchlüsselstiftKodierschlüssel für Schlüsselstift
SteckercodierungSteckercodierung
Ansicht auf Steckkontakte
Schlüsselstellung 8-5
Ansicht auf Steckdose
Schlüsselstellung 2-5
ADO-8 SteckerADO-8 Steckdose
WalzensteckdoseWalzenstecker
Abb. Beschaltung Fernschreib -Steckdose-Walzenstecker

Adernfarben des vollbeschalteten
ADoS-8 SteckerWalzenstecker
KontaktFarbeBuchstabeFunktionKontaktFarbe
1weißaSenderaws
2braunbSenderbbraun
3grünw2Empfängerw2gelb
4gelbcEmpfängercgrün
5grauabr
sk
a1
6rosasm
7blauMasse/
Schirm
8rotgb

Kodierung der Datenübertragungs-, Datenend-, Fernschreib- und
Textkommunikationseinrichtungen. Auszug aus der Vorschrift der Deutschen Post VDP 47321/05
EinrichtungenNetzSchlüssel-
stellung
Schlüsselbild
(Anschlußdose)
Fernschreib- und
Dateneneinrich-
tungen (Fernschreiber,
Fernschaltgeräte,
Fehlerkorrekturgeräte
Datensicherungsgeräte 
Telex/Gentex-Netz2-7Code

Code
überlassener Fern-
sprechtypischer
Übertragungsweg
(Einfachstrom-4-Draht)
8-5Code

Code
überlassener Fern-
sprechtypischer
Übertragungsweg
(Doppelstrom-4-Draht)
8-7Code

Code
Datenübertragungs-
einrichtungen
(Modem, Datensiche-
rungsgeräte, Fehler-
korrekturgeräte)
überlassener Fern-
sprechtypischer
Übertragungsweg
(4-Draht)
7-4Code

Code
galvanisch durch-
geschalteter
Übertragungsweg
(4-Draht)
5-2Code

Code

Dosenbeschaltung ADoS-8
AnschlußBeschaltungBrückenSchlüsselplättchen
Telexa = 1  b = 42+4  6+5
1+II  8+I
4->47kOhm<-8
2-1
Daten
2-Draht
a = 1  b = 41-1
Daten
4-Draht
Empfang a = 1  b = 4  
Senden a = 5  b = 7
1-1

T-51
T-51
Abb.: T-51 Standgerät
T-51 mobil
Abb.: T-63 Transportabel im Holzgehäuse
Standgehäuse
Abb.: Fernschreibmaschine im Standgehäuse
T-53 Lochstreifensender
T-53
Abb.: T-53 Lochstreifenleser

T-57 Fernschaltgerät
T-57
Abb.: T-57 Fernschaltgerät

T-63 SU12/SU13 Tastaturlayout
T-63 SU12/SU13 Tastaturen
Abb.: T-63 SU12/SU13 Tastaturlayout
T-63 SU12/SU13 Tastaturlayout
Zusammenschaltung von Fernschreibtechnik


Erste Serie des F-1000
F1000 in Blau, Vorserie
Abb.: Vorserienmodel F1000 in blau.
F1000 Tastatur
Abb.: Vorserienmodel F1000 Tastatur.
F1000 mit Standtisch
Abb.: Vorserienmodel F1000 Standtisch.

Seriengefertigte F-1100 und F-1300
F-1100
Abb.: F-1100 im Vollausbau oder F1301.
F-1100
Abb.: F-1100 ohne Lochstreifeneinheit oder F1302
F-1100
Abb.: F-1100 als Drucker.
F-1100
Abb.: F-1100 mit Lochstreifeneinheit ohne Tastatur.
Der Lochstreifenleser kann mittels //// Kommando automatisch gestartet werden.
Der Lochstreifenstanzer kann mittels CCCC Kommando automatisch gestartet
und mit dem Kommando FFFF ausgeschaltet werden.
F-1100
Abb.: F-1100 Standtisch
F-1100
Abb.: F-1300 mit Tastaturabdeckung, in dieser befindet sich
die Austauschkarte für den Standleitungs- bzw. Wahlbetrieb.
F-1200
Bei der F-1200 handelte es sich um einen Fernschreibempfänger
der auch als Drucker verwendet wurde.
Für die Funkaufklärung wurde der Fernschreibempfänger mit
einem externen Takt betrieben um Baudraten von 45 ... 100
variabel zu betreiben.
F-1200
F-2000
F-2000
Abb.: F-2000, ein seltenes Exemplar.
Variantensoftware
F2000 Modem/Monitor
Abb.: F-2000 Konfiguration: Modem und Text-
prozessor sowie Monitor.
Abb.: Software zur Bildung der Varianten

F-2500
F-2500
Abb.: F-2500, der in der DDR nicht mehr zum Einsatz kam und ab 1990
durch die Fa. telco gebaut und vertrieben wurde.
Werkzeuge
Lochlehre
Abb.: Lochlehre
Räumblech
Abb.: Räumblech
Werkzeeugwickel
Abb.: Werkzeugwickel
TTL Prüfstift
Abb.: TTL Prüfstift für F-1x00.
DE-101
Abb.: DE-101 Prüfkoffer, für T-51 T-63, F1x00 und F2000 Fernschreibmaschinen.
Überprüfung der Spannungen nur F1x00.
DE-1002
Abb.: DE-1002 Prüfkoffer, für T-51, T-63, F1x00 und F2000 Fernschreibmaschinen.
Überprüfung der Spannungen nur F1x00.
DE 2000
Abb.: DE-2000 Prüfkoffer, für T-51, T-63, F1x00 und F2000 Fernschreibmaschinen.
Überprüfung der Spannungen und Funktionsbaugruppen nur F2000.

Kundenspezifische Speicherschaltkreise, Bitmuster (BM)
IC:BM:Beschreibung:Einsatz in:Zeichensatz
*) auf den Platinen DL71, DL72 und ZG2 sind zwei U401D montiert. 005,006 und 013
x = Ausführungsform 1, 2, 3
U401D001Zeichensatz Drucklogik
DL31
F1201Lat. groß
U401D005*Zeichensatz Drucklogik
DL71
F1213Kyr. groß
U401D005*Zeichengenerator ZG2F1100/1300Lat. groß
U401D006*Zeichensatz Drucklogik
DL32
F1204Lat. klein
U401D006Zeichengenerator ZG3F1100/1300Lat. groß
U401D013*Zeichensatz Drucklogik
DL31
F1207Kyr. groß
U401D013*Zeichensatz Drucklogik
DL71
F1213Lat. groß
U401D013*Zeichensatz Drucklogik
DL72
F1219Lat. groß
U401D013 Zeichengenerator ZG1F1100/1300Lat. groß
U401D013*Zeichengenerator ZG2F1100/1300Lat./Kyr. groß
U401D014 Zeichengenerator ZG4F1100/1300Lat. groß
U401D015 Zeichengenerator ZG5F1100/1300Lat. groß
U402D510 Zeichensatz SichtgerätANA-5x2Lat. BWK 1
U402D512 Zeichensatz SichtgerätANA-5x6Kyr. BWK 1
U402D513 Zeichensatz SichtgerätANA-5x1Lat. Stand.
U402D514 Zeichensatz SichtgerätANA-5x5Kyr. Stand.
U501D063 Teilnehmerwahl TW1F1100/1300
U2616D130 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D131 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D132 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D133 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D134 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D135 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D136 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D137 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D138 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D139 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D140 Betriebssteuerung BR02F2000
U2616D141 Druckersteuerung DR02F2000
U2616D142 Druckersteuerung DR02F2000
U2616D143 Druckersteuerung DR02F2000
U2616D144 Druckersteuerung DR02F2000
U2616D195 Zeichensatz Drucklogik
DL33
F1207Kyr. groß
U2616D195 Zeichensatz Drucklogik
DL72
F1219Lat. groß/klein
U2712D204F2000
U2716D01-0Zeichensatz Drucklogik
DL31
F1201Lat. groß
U2716D02-0Zeichensatz Drucklogik
DL32
F1204Lat. groß
U2716D03-0Zeichensatz Drucklogik
DL33
F1207Lat. klein
U2716D03-0Zeichensatz Drucklogik
DL71
F1213Lat./Kyr. groß
U2716D03-0Zeichensatz Drucklogik
DL72
F1219Lat. groß/klein

In der nachfolgenden Kurzauskunft wird auf die Schnittstelle zur T-314.F eingegangen.
Die F-3000 sollte aber auch an die T-317 angebunden werden.

Die nachfolgenden Auszüge aus der VVS Publikation Militärwesen *14 der DDR beschreiben
die Forderungen an den F3000 und ihre Vorgeschichte.
Im Bereich HA III des MfS lief der elektronische Fernschreiber auch unter den Namen MESS.

Im Auskunfsbericht BStU*191 1987 an den Minister des MfS wird das MfNV als Auftraggeber,
das Kombinat für Nachrichtenelektronik als Auftragnehmer, das ZCO als Mitwirkende
sowie das Militär-Technische Institut des MfNV als Partner genannt.
Der Grund des Mitwirkens ist der geplante Einsatz des F-3000 im Zusammenwirken mit der T-317
und der Durchsetzung der Abstrahlungssicherheit des Gerätekomplexes. (KOMA)
Geplant war die F-3000 für den Export im Warschauer Vertrag sowie in die Ländern des RGW.
Es gab eine modifizierte F-2000 für den Einsatz in den Chiffrierstellen, die F-2007. *122



                         Kurzauskunft


                                VS-Nur für den Dienstgebrauch

                               Zentrales Chiffrierorgan
                               Berlin, 31. Oktober 1988


                               Vertrauliche Verschlußsache
                               ZCO - 283/88
                               06 Blatt



     zur Fernschreibmaschine F-3000 und dessen Möglichkeiten      BStU*95




            des Zusammenwirkens mit Chiffriertechnik













                     (Stand Oktober 1988)

                                VVS ZCO - 283/88   Blatt  2

1. Zielstellung der Entwicklung

Die bisher entwickelten und produzierten elektronischen Fern-
schreiber des VEB Meßgerätewerkes Zwönitz entsprechen bezüglich
ihrer Einsatzcharakteristik nicht den speziellen Einsatzbeding-
ungen, die an einen militärischen Fernschreibmaschinen gestellt werden.

Das in der A-Entwicklung erarbeitete Gerätekonzept für den F-3000
entspricht einer vollständigen Neukonstruktion, um den hohen
militärischen Einsatzbedingungen zu genügen. Für die Erzielung
einer hohen Klimafestigkeit und mechanischen Belastbarkeit sowie
einer stark reduzierten Ausstrahlung sind neue konstruktive Lö-
sungen, spezielle Schaltungsprinzipien und angepaßte Software-
lösungen realisiert worden, die sich erheblich von den bisher in
Fernschreibmaschinen verwendeten Lösungen abheben.

Der F-3000 ist als Ablösegerät für den bisher zur Zusammenarbeit
mit Chiffriertechnik zugelassenen mechanischen Fernschreibmaschinen
vorgesehen (siehe Punkt 4.1.).

Durch die bei der Entwicklung des F-3000 realisierte lokale
Schnittstelle für den Anschluß eines Chiffriergerätes ist der
Anschluß eines Chiffriergerätes der neuen Generation möglich.
(siehe Punkt 4.2.).

2. Kurzcharakteristik des F-3000

Der F-3000 ermöglicht das Senden und Empfangen von Informationen
mit den Übertragungsgeschwindigkeiten von 50, 75, 100 und 200
Baud im internationalen Telegraphiealphabet Nr. 2, von 1200 und
2400 Bit pro Sekunde im internationalen Alphabet Nr. 5 sowie den
codetransparenten Betrieb in beiden Alphabeten.
Der F-3000 ist für die Schriftarten lateinisch und kyrillisch
ausgelegt. Im Gerät ist ein Textspeicher realisiert, der bis
maximal 32 kByte aufrüstbar ist.
Der Fernschreibmaschinen ist für die Zusammenarbeit mit in Nutzung und
In Entwicklung befindlichen Telegraphievermittlungs- und -über-
tragungssystemen sowie den Informationsaustausch über Fernsprech-
netze (unter Nutzung des Modems VM 2400) ausgelegt.

Der F-3000 ermöglicht die Bearbeitung, Korrektur und Übermittlung
schriftlicher Nachrichten über Klarausschrift und/oder über
Lochbandausgabe sowie die automatische Bearbeitung (Uhrzeit-,
Datum-, Spruchnummerngeber, Statistik des Informationsdurchlau-
fes).
Das Gerät soll in festen und behelfsmäßigen Unterkünften, in
heizbaren und nicht heizbaren Kofferaufbauten von Räder- und
Gleiskettenfahrzeugen ohne Bewaffnung betrieben werden können.
Der F-3000 muß der Gruppe N 8 der TGL-V 40 100, Klimaausführung
U Ch, entsprechen. Für die untere Betriebstemperaturgrenze gilt
die Einschränkung -10ºC.

Bezüglich der Ausstrahlung werden die Forderungen der
TGL-V 40 275 mit der entsprechenden Einordnung in die Grenzwert-
klasse der Entwicklung zugrunde gelegt. Bei der Bearbeitung
geheimer Texte sind bei der Installation der Fernschreibmaschinen in
eine kontrollierte Zone von 10 m und ein Abstand zu systemfremden
Geräten von 1 m einzuhalten.

                                VVS ZCO - 283/88   Blatt  3

Der Abstand zwischen zwei Fernschreibmaschinen kann dabei etwa 0,5 m
betragen.

Das Gesamtgerät des F-3000 besteht aus den Hauptfunktionseinheiten
Grundgerät, Tastatur und Lochbandeinheit. Die Minimalausstattung
des F-3000 besteht aus Grundgerät und Tastatur, wobei letztere,
aufgrund der Forderung nach mobilen Einsatz, über eine 3 m langes
Kabel, abgesetzt betrieben werden kann. Die Kontrolle der letzten
32 geschriebenen Zeichen ist am Display der Tastatur möglich.

Das modulare Konzept des F-3000 ermöglicht die Aufrüstbarkeit in
folgende Ausbaustufen:

(1) Empfangsschreiber 50 bis 200 Bd mit Kennungsgeber zur Identi-
    fizierung (zugleich Grundgerät)
(2) Sende- /Empfangsfernschreibmaschinen 50 bis 200 Bd mit Zeilendisplay
(3) Sende- /Empfangsfernschreibmaschinen 50 bis 200 Bd mit Zeilendisplay
    und Lochbandeinheit
(4) Sende- /Empfangsfernschreibmaschinen 50 bis 200 Bd und 1200/2400
    bit/s mit Zeilendisplay und Lochbandeinheit
(5) Komplettierung der Varianten (2), (3) und (4) mit externen
    Bildschirm und /oder externen Speicher.
    Es ist vorgesehen, zu diesem Zweck die Texteinheit 2000
    einzusetzen (Texteinheit des F2000, Bildschirm und Floppy-
    Laufwerk). Diese Texteinheit entspricht aber nicht den For-
    derungen bezüglich der Ausstrahlungssicherheit und ist somit
    nicht für die Bearbeitung geheimer Informationen geeignet.

Als zusätzliche Forderung an einen militärischen Fernschreibmaschinen
ist im F-3000 die Möglichkeit des Notlöschens der im Arbeits-
speicher abgelegten Nachrichten realisiert. Diese Notlöschung ist
einerseits durch das Bedienen einer Taste der Tastatur möglich,
andererseits erfolgt sie automatisch bei Öffnung der Elektronik-
kassette der Fernschreibmaschinen.

Zusammenfassend ist festzustellen, daß der F-3000 die Leitungs-
merkmale des F2000 mit den Forderungen an ein militärisches
Nachrichtengerät und nach stark reduzierten Ausstrahlung verei-
nigt.

3. Technische Daten
3.1. Abmessungen und Masse
Abmessungen   B x H x T      600 mm  x  350 mm  x  600 mm
Masse         etwa  50 kg

3.2. Stromversorgung
                    + 10 %
Netzspannung  220 V       ; 50 Hz ± 5 %
                    - 15 %



                                VVS ZCO - 283/88   Blatt  4

bei Bedarf durch externes Gerät realisiert:

                      + 15 %
Gleichspannung  27 V
                      - 20 %

Leistungsaufnahme     kleiner 200 W

3.3. Zuverlässigkeit
mittlerer Abstand zwischen zwei Ausfällen:   größer 2000h
bei der Arbeitsgeschwindigkeit von 100 Baud

3.4. Kanalschnittstellen

      1. Telegraphievermittlungssysteme
      Sendeverzerrung    kleiner 5 %
      Empfangsspielraum  größer oder gleich 48 %
      Länge des Stoppschrittes
                  beim Senden:    1,5 x T₀ für ITA Nr. 2
                                  2,0 x T₀ für IA  Nr. 5
                  beim Empfang:   größer oder gleich 1,0 x T₀

      - Einfachstrom
        Fremdspeisung             UB = (48 bis 130) V - 15 %
        Linienstrom               IL = 40 mA ± 50 %

      - 4-Draht-Doppelstrom
        Einspeisung in der Senderichtung US = (± 20 bis ± 60 V) ± 10 %
        Linienstrom mit Reguliermöglichkeiten in
        Empfangsrichtung          IL = ± 20 mA ± 50 %

      - 4-Draht-Doppelstrom (Niederspannungsbereich)
        Einspeisung in der Senderichtung US = ± 1 V
        Eingangsspannung in der Empfangsrichtung UE = ± 0,1 V
        Widerstand der Schnittstelle RSt = 150 Ohm ± 20 %



                                VVS ZCO - 283/88   Blatt  5

3.4.2 Telefonievermittlungssysteme

1200/2400 Bit/s; IA 5
Schnittstelle V.24 nach CCITT
Übertragungsprozedur V.26bis

4. Möglichkeiten des Zusammenwirkens mit Chiffriertechnik
4.1. Einsatz des F-3000 mit T310/50

Bei der Entwicklung des F-3000 wurde die elektrischen, funktio-
nellen und Ausstrahlungseigenschaften so beeinflußt, daß ein
Zusammenwirken mit dem Gerät T310/50 garantiert ist.
Für diesen Einsatz mit T-310/50 ist der F-3000 als Ablösevariante
der mechanischen Fernschreibmaschinen vorgesehen. Schnittstellen und
Anschaltungsart werden beibehalten. Die Übertragungsgeschwindig-
keit sind in Abhängigkeit von der Anschlußleitung 50 oder 100
Baud. Es werden offener Betrieb sowie alle Chiffrierbetriebsar-
ten, die mit T-310/50 möglich sind, realisiert. Die verbesserten
funktionellen Leistungsmerkmale des F-3000 können genutzt werden.

4.2. Einsatz des F-3000 mit T-314.F

Im F-3000 ist eine lokale periphere Schnittstelle zum Anschluß des
Chiffriergerätes T-314.F realisiert. Die Kopplung erfolgt über
eine Lichtleiterkurzstrecke. Die maximale Absetzentfernung des
Chiffriergerätes beträgt 300 m. Der optische Wandler ist als
Variante des F-3000 im Gerät integriert. Das Lichtleitkabel gehört
zum Lieferumfang des Chiffriergerätes T-314.F. Die periphere An-
schaltung des Chiffriergerätes ermöglichen alle Kanalschnittstel-
len des F-3000 entsprechend Punkt 3.4. und alle der möglichen
Übertragungsgeschwindigkeiten des F-3000 zu nutzen.

Die Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeiten am F-3000 erfolgt
über die Tastatur, wird im Langzeitspeicher abgelegt und bei der
Initialisierung der Fernschreibmaschinen aus dem Speicher abgerufen.
Eine Geschwindigkeitsumschaltung am Gerät T-314.F ist nicht not-
wendig, da die Arbeitsgeschwindigkeit der Schnittstelle F-3000/
T-314.F konstant 9.6 kBit/s beträgt.

Die möglichen Betriebsarten des Chiffriersystems F-3000/T-314.F
sind offener Betrieb, Vorchiffrieren, Teildirektchiffrieren, Di-
rektchiffrieren sowie die Möglichkeit der Kodeumsetzung in allen
Chiffrierbetriebsarten. Die Betriebsauswahl erfolgt mit
Hilfe der Tastatur der Fernschreibmaschinen. Zusätzlich dafür wurde ein
Sondertastenfeld, bestehend aus 3 Tasten und 6 Anzeigemöglichkei-
ten geschaffen, welches eine eindeutige Auswahl und Zustandsan-
zeige des Systems realisiert. Die Schlüsselauswahl beim Chif-
frieren erfolgt durch Erkennungsgruppen, bestehend aus 6 Zeichen, die
mit Hilfe der Tastatur der Fernschreibmaschinen eingegeben werden.
Empfangsseitig erfolgt die Schlüsselauswahl automatisch bis Ein-
gang der chiffrierten Information ins Chiffriergerät. im Chif-
friergerät T-314.F sind maximal 4 Schlüssel gespeichert und aus-
wählbar. Es entstehen keine Zusätzlichen Anforderungen, wenn
weniger als 4 Schlüssel eingegeben werden. Die Schlüsseleingabe
am Gerät T-314.F erfolgt mit Hilfe eines 5-Kanal-Lochbandes. Die
Schlüsselbereichsauswahl bei Schlüsseleingabe am Gerät T-314.F




                                VVS ZCO - 283/88   Blatt  6

erfolgt mit Hilfe eines Schalters, Während der Schlüsseleingabe
ist das Chiffriergerät nach außen blockiert, so daß kein
Chiffrierbetrieb im System möglich ist. Der Schlüsselspeicher
wird gegen kurzzeitige Stromversorgungsausfälle (ca. 1 Minute)
vor Informationsverlust geschützt.

Weitere Bedienungsmöglichkeiten am Chiffriergerät T-314.F bestehen
in der Durchführung der prophylaktischen Prüfung des Chiffrierge-
rätes, der selektiven Schlüssellöschung und der Notlöschung aller
Schlüssel in Gefahrensituationen. Ein Notlöschen der Schlüssel
des Chiffriergerätes T-314.F kann ebenfalls durch Betätigung einer
Taste des Sondertastenfeldes des F-3000 durchgeführt werden. bei
der Betätigung dieser Taste werden gleichzeitig die im Fern-
schreiber abgespeicherten Nachrichten notgelöscht.

Die technischen Hauptparameter des Gerätes T-314.F sind

Leistungsaufnahme   kleiner oder gleich 50 W
Abmessung           700 mm  x  400 mm  x  450 mm
Masse               40 kg

Aufgrund der technischen Ausführung des Gerätes T-314.F ist der
Einsatz des Systems F-3000/T-314.F nur unter stationären Bedingun-
gen und im Temperaturbereich von + 5ºC bis + 40ºC möglich.

Eine Zusammenarbeit des Systems F-3000/T-314.F mit Gegenstellen,
die mit T310/50 ausgerüstet sind, ist nicht möglich, da ein
anderer Chiffrieralgorithmus verwendet wird.

5. Ökonomische Aspekte

5.1. F-3000
Produktionsbeginn     1991
Preisobergrenze       25 000 M

5.2 T-314.F
Produktionsbeginn
Preisobergrenze       40 000 M



Bedingungen für die Zusammenarbeit des F-3000
mit spezieller Technik (DCG)
(Anlage 1 zum K-Pflichtenheft F-3000)



                                   VVS B 434 - 306/88   Blatt 2

Inhaltsverzeichnis

1.    Bezeichnung und Kurzbezeichnung der Aufgabe

1.1.  Bezeichnung
1.2.  Kurzbezeichnung

2.    Grundlage der Aufgabe

3.    Wissenschaftlich-technische Zielstellung

4.    Zweckbestimmung

5.    Schnittstelle F-3000-S - DCG

6.    Taktisch-technische Forderungen

6.1.  Taktische Forderungen
6.2.  Technische Forderungen
6.3.  Bestand des F-3000-S



                                   VVS B 434 - 306/88   Blatt 3

1. Bezeichnung und Kurzbezeichnung der Aufgabe

1.1. Bezeichnung

Militärischer elektronischer Fernschreibermaschinen (F-3000) für die
Zusammenarbeit mit spezieller Technik (Datenchiffriergerät /DCG/)

1.2. Kurzbezeichnung

F-3000-S

2. Grundlage der Aufgabenstellung
(1) Aufgabenstellung F-3000 (VVS B/1 01645)
(2) K-Pflichtenheft F-3000

3. Wissenschaftlich-technische Zielstellung

Es ist eine Variante (F-3000-S) der Militärischen elektronischen
Fernschreibmaschine (F-3000) zu entwickeln, die

(1) in Verbindung mit der in Entwicklung befindlichen speziellen
    Technik eine optimal aufeinander abgestimmte Systemlösung
    eines Fernschreib-Chiffriersystems (F-C-S) unter Beachtung
    sicherheitsspezifischer, ökonomischer, technischer,
    technischer und anwendungsspezifischer Bedingungen darstellt,
(2) über eine definierte (standardisierte) Schnittstelle mit
    abgesetzter Technik (DCG) zusammenarbeitet,
(3) eine wahlweise gedeckte und offene Nachrichtenübertragung
    realisiert,
(4) mit Hilfe eines Kontroll- und Sicherungssystems (KSS)
    und Maßnahmen zur Gewährleistung der Ausstrahlungssicher-
    heit (AS) die eingegebenen bzw. zu verarbeitenden gehei-
    men Informationen wirksam schützt.

4. Zweckbestimmung

Der F-3000-S soll zusätzlich zu den fernschreibtypischen Funk-
tionen folgende Funktionen realisieren:

(1) Betriebsarten im Zusammenwirken mit dem DCG
    - Chiffrierter Lokalbetrieb
    - Chiffrierter Linienbetrieb
    - Kodeumsetzung im chiffrierten Lokalbetrieb



                                   VVS B 434 - 306/88   Blatt 4

(2) Organisation und Realisierung des Informationsflusses
    innerhalb des F-3000 einschließlich Schnittstelle zum DCG für
    das Zusammenwirken mit dem DCG (Datenwegsteuerung, Baugrup-
    penzuordnung)
(3) Realisierung von bedien-, Anzeige- und Steuerfunktionen
    für das Zusammenwirken mit dem DCG (Bedienung)
(4) Realisierung spezieller Forderungen zum Schutz geheimer
    Informationen (KSS, AS)
(5) Realisierung von technischen Voraussetzungen, die grund-
    sätzlich im F-3000 für das Zusammenwirken mit spezieller
    Technik enthalten sind (z. B. Bedien- und Anzeigeelemen-
    te, Hard- und Software, Stromversorgung, Schnittstelle,
    AS- und KSS-Forderungen)

5. Schnittstelle F-3000-S -DCG

(1) Die Schnittstelle im F-3000 ist so zu wählen, daß sie den
    Forderungen des KSS und der AS genügt.
(2) Die Übertragungsprozedur ist so zu wählen, daß
    - die nachrichtentechnischen Übertragungsarten- und Ge-
      schwindigkeiten und Funktionen des F-3000 nicht einge-
      schränkt werden,
    - eine Sicherung des Informationsflusses gegen stocha-
      stische Fehler gewährleistet ist.
(3) Es ist auf die Anwendung einer standardisierten Über-
    tragungsprozedur zu orientieren.
(4) Die Verbindung zwischen F-3000 und DCG ist mittels Licht-
    leittechnik zu realisieren (Absetzentfaltung maximal 300 m).
(5) Die Verwaltung des Informationsflusses auf der Schnitt-
    stelle erfolgt durch das DCG. Sie ist durch geeignete
    Maßnahmen im F-3000 auf der Grundlage entsprechender
    Steuerinformationen des DCG zu unterstützen.
(6) Der Informationsfluß beinhaltet geheime und offene
    Informationen.

    Geheime Informationen: zu chiffrierende und dechiffrier-
                           te Dateninformationen,
                           Steuerinformationen
    Offene Informationen:  chiffrierte und zu dechiffrie-
                           rende Dateninformationen,
                           Synchronisationsinformationen

(7) Die Schnittstelle F-3000 - DCG ist entsprechend den Vorgaben,
   die in den Dokumenten Externe Schnittstelle des Datenchif-
   fiergerätes (DCG) zum Anschluß an eine Dateneinrichtung
   (VVS B 434-105/88) und Periphere Einbindung des DCG in den
   F-3000 (VVS B 434-310/88) enthalten sind, zu realisieren.



                                   VVS B 434 - 306/88   Blatt 5

6. Taktisch-technische Forderungen

6.1. Taktische Forderungen

Der elektrisch-optische Wandler ist Bestandteil des F-3000-S.

Für die zusätzliche Baugruppe EOW (siehe Pkt. 6.3.) gilt die
entsprechende Forderung des F-3000.

6.2. Technische Forderungen

(1) Die technischen Parameter müssen die Forderungen der
    TGL-V 40 100 und der TGL-V 40 275 erfüllen.
(2) Stromversorgung (SV)
    Die SV für den EOW ist von der SV des F-3000 abzuleiten.

6.3. Bestand des F-3000-S

Der F-3000-S enthält zusätzlich zum F-3000 den elektrisch-opti-
schen Wandler (EOW) zur Realisierung der Lichtleitverbindung zum
abgesetzten DCG.

Militärischer elektronischer Fernschreibmaschinen F-3000
neue Generation militärischer Fernschreibtechnik

Autor Peter Müller, Militärtechnisches Institut Anton Ackermann Bundesarchiv Freiburg *14
Auszüge aus der Veröffentlichung:
Die Produktion der T-51 und T-63 wurde 1985 eingestellt, die F-1000 und F-2000
elektronischen Fernschreibmaschinen werden anstatt ausgeliefert.
Die militärische Variante der F-1000 ist die F-1300.
Die F-1000 wird durch die F-2000 ersetzt.
Die F-3000 wird im gewissen Sinne der F-2000 zugeordnet.
Es wird auf die besonderen Anforderungen hingewiesen und darauf
verwiesen das aber die F-3000 keine direkte Ableitung vom
F-2000 möglich ist..

Forderungen an den militärischen Fernschreibmaschinen F-3000 sind:
- einheitliche taktische-technische Forderungen (ETTF),
  entsprechend der Einsatzgruppe N8 des Militärstandards
  STV RGW 067-81 (bzw. TGL-V 40 100).
- Einschränkungen sind unterer Arbeitstemperaturbereich bis minus 10º C
  sowie die Nutzung des Druckers in Kettenfahrzeugen nur bei Halt.
- Informationsaustausch mit den Armeen des Warschauer Vertrages, LATEIN/KYRILLISCH,
- Ausstrahlungssicherheit zu Verhinderung der Aufnahme der verarbeiteten Informationen
  durch elektrische, magnetische, optische, akustische und ähnliche Methoden, durch
  die F-3000 oder ihren Leitungen.

Entwicklungen:
- im Juni 1988 wurden auf der Militärausstellung die ersten Forschungsmuster
  vorgeführt.
- die abschließenden Arbeiten und ersten Auslieferungen sollten ab 1991 erfolgen.

Konstruktive Ausführungen:
- Aufbau in Bausteinweise: Grundeinheit, Tastatur, Lochbandgerät.
- Minimalvariante: Grundgerät und Tastatur.
- Die Tastatur verfügt über eine 3m lange abgeschirmte Leitung
  und ein Zeilendisplay mit 32 Zeichen.
  Das Zeilendisplay kann zur Bedienerführung oder Textverarbeitung
  genutzt werden.
- Die Lochbandeinheit ist eine selbständige Baugruppe,
  die rechts an das Grundgerät angesetzt werden kann.
- Das Grundgerät mit abnehmbaren Baugruppen:
  -Drucker, - Netzteil, Anschalteinheit und -periphere Schnittstelle
  für die Spezialtechnik.
  Diese Baugruppen sind gesondert in eigenen Gehäusen eingebaut
  und können schnell als Block, im Grundgerät, ausgetauscht werden.
  Im Grundgerät sind die Elektronikeinheiten und Filterbaugruppen in
  HF-dichten Gehäusen untergebracht. Alle elektrischen, nach außen
  führenden, Signale werden über die Filtergruppen geleitet.
- Für den mobilen Einsatz muß die F-3000 in einen Schwingrahmen
  befestigt sein.
- Die Baugruppe Anschalteinheit wird es in den entsprechenden Varianten
  geben (Stand-, Fernwahlleitung, serielle Schnittstellen) und schnell
  tauschbar sein.
- Die Versorgung mit 220 V Wechsel- und 27 V Gleichspannung ermöglicht
  eine spannungsausfallsicheren Betrieb.
- Für den Einsatz, nicht im Chiffrierdienst, der externen Textverarbeitungs-
  einheit der F-2000 (TE-2000) stehen Schnittstellen bereit.
  Die TE-2000 besteht aus einem Monitor sowie einem Floppy-Disk Laufwerk.

Technische Parameter:
- Übertragungsgeschwindigkeiten: 50, 75, 100 und 200 Baud ITA-2.
  Im ITA-5 Betrieb 1200 und 2400 Baud.
  Volle Codetransparenz in der ITA-2 und 5.
- Selbsttest und Diagnose des Gerätes.

Betriebsarten:
- Senden und Empfangen von der Tastatur mit Klarschriftausgabe;
- Textbearbeitung in Lokalbetrieb;
- Einschreiben der Information in den Textspeicher oder Lochstreifen-
  sender durch die Tastatureingaben;
- Senden vom Lochstreifenleser oder Textspeicher;
- Empfangen in den Textspeicher oder Lochstreifenstanzer,
  wenn der Textspeicher nicht ausreichend ist dann zum
  Lochstreifenstanzer;
- automatischer Abrufbetrieb;
- Programmierbarkeit der Fernschreibmaschinen;
- volle Codetransparenz (GTX);
- automatisches Senden von Datum, Uhrzeit und Spruchnummer;
- Teilnehmerwahl über Kurzwahl, 10 Teilnehmerspeicher;
- Speicherschutz: - bei Spannungsausfall 30 Minuten,
                  - geheimzuhaltender Information bei Gefahr
                    sofort gelöscht,
                  - Sondertaste für das löschen
                    aller geheimen Informationen im Speicher.
- Kontroll- und Sicherungssystem, Verhinderungen von Bedienfehlern,
  Schutz der geheimen Information, unbefugte Einflußnahme oder
  Öffnen des Gerätes.
- EMP Schutz ist gegeben, die Einwirkung von Kernstrahlung ist
  noch nicht geprüft.
- Im Abstand von ≧ 10 m wurden keine elektromagnetischen Abstrahlungen
  und keine Störungen durch andere Geräte wie Sender
  (elektromagnetische Verträglichkeit) festgestellt.
- Auf Kabel, Leitungen und Fremdanlagen wurde im Abstand von 1 m keine
  Information induziert.

Spezielle technische Parameter:
Anschalteinheit:
 - Einfachstrom 40 mA ± 50%, bei 48 ... 130 V= -15%
 - Doppelstrom  ± 20 mA ± 50% bei ± 30 ... ± 60 V=
 - Einschub V24 für Datenmodem nach V-26 Norm.
 - gemessene Sendeverzerrung bei 200 Baud ca. 5 ... 7 %

Einen direkten Anschluß an die paketvermittelte
Übertragungsnetze CCITT X-25, über die
Schnittstelle X-24, wurde aus technischen und
ökonomischen Gründen abgelehnt.

Der Drucker ist ein Matrixdrucker der mit 50 Z/sec.
druckt. Druckt mit Kursivschrift bei der Bedienerführung
sowie Diagnosetexte.
Gesendete und empfangene Informationen werden
mit unterschiedlichen Zeichensätzen gedruckt.

Die Lochbandeinheit kann nur bis 100 Baud arbeiten,
bei 200 Baud wird der Text in den Textspeicher abgelegt
und kann nachfolgend auf Lochstreifen ausgegeben werden.
Die Lochstreifenstanzeinheit arbeitet mit max. 15 Z/sec.
auf 5 Kanal Lochstreifenpapier (ITA-2).
Die Lochstreifenleseeinheit arbeitet mit 50 Z/sec.

Die Tastatur besitzt ein LCD Zeilendisplay sowie
LED Anzeigen für die Signalisation von
Zuständen und Funktionen.
Die Tastatur ist mit einem Einchipmikrorechner
UB 88x0 und 95 Hall Tasten ausgestattet.
Die Tasten sind lateinisch und kyrillisch beschriftet.
Neben der optischen Signalisation gibt es noch eine
akustische Signalisation mit einem Piezolautsprecher.
Für die Textverarbeitung wurden 4 Cursor Tasten
integriert.

Der Fernschreibmaschinen F-3000 besitzt folgende Recheneinheiten:
- Tastaturrechner,
- Betriebsrechner mit 32 kByte Textspeicher,
- Kanalrechner mit 6 kByte Sende und Empfangspuffer,
- Druckrechner.
Dieses System bildet ein Multirechnersystem.

Die Verbindung zur Spezialtechnik erfolgt nur über
die optischen Schnittstellen.